Donnerstag, 26. April 2012

Das Land was nicht weiß was es will


Draußen regnet es und ich sitze auf meinem kuscheligem Bett und denke, dass ich mich mal wieder aufraffen sollte um euch zu berichten, was ich in den letzten 2 Wochen so gemacht habe...

Am Tag nachdem ich den letzten Blog online gestellt hab, bin ich erst mal krank geworden. Somit war an diesem Wochenende nicht allzu viel los. Am Samstag sind Ronja und ich in den Zoo nach Dublin gefahren und haben uns Tiere angeschaut und ein paar Fotos gemacht, was mach halt in einem Zoo so macht. Sonntag lag ich dann nur im Bett, hab gelesen, Fernsehen geschaut und gehofft, dass es mir bald besser geht.






Besser ging es mir dann schließlich am darauffolgenden Samstag. Pünktlich zum nächsten Wochenende und zum Start meiner zweitätigen Nordirlandreise.
Es ging früh los, noch bevor irgendjemand anderes wach war. Mit dem Zug nach Dublin und von dort mit dem Bus nach Belfast. Zu Erst ging es ins Tourismusbüro, in dem wir Geld um tauschen und unsere Touren buchen mussten. Es war für mich das Erste Mal das ich mit Pfund bezahlen musste, schon sehr komisch…
Belfast ist keine wirklich schöne Stadt, allerdings wenn man sieht was die Stadt in den letzten 60 Jahren durchgemacht hat, ist es schon ziemlich bemerkenswert! Es gab in Nordirland vor mehreren Jahren ziemlich viele Unruhen und diese sind alles, nur nicht Geschichte! Inhalt dieser Unruhen waren sowohl politische als auch religiöse. Es ist zum Beispiel immer noch normal das Protestant in einem Teil der Stadt und Katholiken im anderen Teil wohnen. Getrennt werden sie von der 7,6 Meter hohen „peace wall“. Diese ist, wie auch so viele Hausfassaden Nordirlands, mit Konfliktkritischen Bildern bemalt. 

Nachdem wir Samstag die Stadt mit einer „hop on – hop off Tour“ und am Abend auf eigene Faust erkundet haben, ging es am Sonntag dann bei „irischen Sonnenschein“ zum Giants Caustway.

Der erste Halt wurde bei einer Holzbrücke, welche über das Meer zur nächsten Mini-insel führt, gemacht.



Nächster Stop bei dem eigentlichen Giants Caustway! Wissenschaftlich wird die Entstehung der Steinsäulen als natürliches Abkühlungsphänomen heißer Lava erklärt. Legenden hingegen erzählen andere Geschichten.




Letzter Halt war dann Londonderry (od. Derry), eine Stadt die Geschichtlich sehr bedeutend für Nordirland ist!

Es war ein sehr interessantes Wochenende, in einem Land, was meiner Meinung nach nicht so genau weiß was es will. Die britische Flagg ist auf allen „wichtigen“ Gebäuden gehisst und sie benutzen den Pfund als Währung. Hingegen werden aber an jeder Straßenecke typisch irische Souvenirs verkauft und auch sonst ist alles noch sehr irisch...

Diese Woche heißt es nun jeden Tag zum Kinderabholen: Regenhose und Winterjacke anziehen! Denn anders als in Deutschland, sitzen wir hier bei 6 Card, Regen und Wind (welcher das benutzen eines Regenschirmes unmöglich macht)! Ich hoffe doch es wird bald besser…

Mittwoch, 11. April 2012

Lisa allein Zuhaus und Urlaub!!!

Die Zeit ist schon wieder wie im Flug vergangen und ich bin nicht hinterhergekommen es hier aufzuschreiben! Aber jetzt…

Das Wochenende vor Ostern war ich allein Zuhause, weil meine Familie bei einer Hochzeit in Wales war. Ich hatte mich schon lange darauf gefreut und es dann auch richtig genossen! Die meiste Zeit hab ich einfach mal nur auf dem Sofa gelegen und Fernsehen geschaut. Aber auch Brot und Cookies gebacken. Leider gibt es kein Bild der Cookies, da sie einfach zu schnell alle waren. =)


Am Montagabend hab ich mein Koffer gepackt und Dienstag ging es dann los…Eine Woche Urlaub!
Unsere „Reisegruppe“ hat sich am Morgen in Dublin getroffen. Sie bestand aus Johanna (einer Freundin) ihrem Bruder & Vater und meiner Wenigkeit.
Zuerst ging es etwas Richtung Norden nach Newgrange, einem jungsteinzeitliches Hügelgrab. Es wurde vor ca. 5000 Jahren erbaut und ist somit älter als die Pyramiden in Ägypten. 

Und gleich danach ging es wieder zurück südlicher, nach Drogheda. Besser gesagt zum Strand von Drogheda! Nach dem wir über viele Dünen geklettert waren, wurden wir dann mit einem wunderschönen Blick belohnt. Allerdings war es so windig das es uns den Sand unter den Füßen weg gezogen hat.

Unsere Erste Übernachtung hatten wir dann in einem wunderschönen, alten Herrenhaus im nirgendwo, in der Nähe von Athy.

Am Zweiten Tag ging es dann über Killarney, Rock of Cashel (einer alten Klosterruine) zum Blarney Castel und schließlich nach Cork. Das Blarney Castel ist ebenfalls eine Ruine und ist bekannt dafür das ihn der Mauer der „Blarney Stone“ mit eingebaut ist. Wenn man diesen Stein küsst, wird einem lebenslange Sprachgewandtheit versprochen. Nichts leichter als das, natürlich hab ich diesen Stein geküsst! Nur, dass dieser nicht so einfach zu erreichen war, seht selbst!

In Cork hatten wir etwas Pech mit unserer Übernachtung. Das Hostel war nicht ganz so sauber, wie wir es uns vorgestellt hatten.

Am Nächten Tag,  ließen wir uns den ganzen Tag Zeit um den „Ring of Kerry“ zu besuchen. Es ist eine 179km lange Panoramaküstenstraße. Wir hatten wunderbares Wetter, auch wenn es auf den Bildern wärmer aussieht, als es eigentlich war. Da wir uns irgendwann etwas verfahren hatten, haben wir dann auch noch unsere ganz persönlichen (kleinen) Cliffs of Moher gefunden. Und so hieß es fast den ganzen Tag: Ausblick genießen!



Der Tag hörte dort auf, wo der Nächste begann: In Dingle. Am Morgen schauten wir uns noch den Teil des kleinen verschlafenen Örtchens an, welchen wir am Abend bei unserem Pub besuch noch nicht gesehen hatten. Und schon ging es weiter zu den Cliffs of Moher.


Muss ich da noch viel sagen?
Am Abend sollten Johanna und ich extra in einem Hostel übernachten, damit wir etwas feiern gehen könnten. Nun ja es kam anders als gedacht! Als wir im Hostel ankamen, hieß es, sie hätten ein Problemmit unserer Buchung gehabt und sind jetzt auch schon voll! So wurden wir in ein B&B ausquartiert, bei dem wir weniger bezahlt haben und noch gratis Frühstück bekommen haben. Nachdem wir uns dann am Abend fertig gemacht hatten, ging es in die Stadt. Es waren nicht viele Leute auf der unterwegs, was uns aber nicht zum Nachdenken gebracht hat. Aber dann: Wir standen vor dem Ersten Pub…geschlossen, mh kann ja mal vorkommen. Zum nächsten…geschlossen und so ging es weiter! Jetzt wissen wir auch warum! Es war Good Friday (Karfreitag) und an diesem Tag darf kein Alkohol in Irland verkauft werden, somit machten Pubs oder Clubs erst gar nicht auf!

Neuer Tag Neues Glück! Und diesmal ging es auf Inishmore. Oft haben wir uns Gedanken gemacht, was wir auf der Insel machen wollen und immer kamen wir „auf keinen grünen Zweig“. Schlussendlich hätten wir gar nicht unsere Köpfe so zerbrechen müssen, denn als wir mit der Fähre ankamen, stand die Antwort direkt vor uns: Steven und seine 3 Pferde! Unser Ritt führte uns durch Felder, welche von Steinmauer gesäumt waren und am Sandstrand entlang…Ich kann euch sagen, mir tat noch Tage später mein Hinterteil weh!


„Frohe Ostern“, hieß es an den darauf folgenden Tag. Wir wollten uns eigentlich Connemara (Region nördlich von Galway) anschauen. Sagen wir so der Regen hat uns bis Clifden gebracht und dann noch etwas weiter gebracht, aber gesehen haben wir aufgrund des Nebels nicht viel. In Clifden wollten wir eigentlich nur eine kurze Tee pause machen, bis wir an einem indischen Restorant vorbei kamen und dort für die Nächten Stunden lecker gegessen haben =)
Am Abend haben wir dann einen Zweiten Versuch gewagt, was das weggehen am Abend betrifft und diesmal hatten wir Glück=)

Die kleine Ostereisuche, welche draußen stattfinden sollte, wurde aufgrund des schlechten Wetters auf Montag verschoben. Aber als es dann endlich so weit war, mussten wir leider feststellen, dass schon jemand anders sich an unseren Schokoeiern bedient hatte! Am gleichen Tag ging es dann auch wieder nach Dublin zurück…
Was soll ich sagen, es war eine Woche vollgestopft mit Erlebnissen, vielen Tee pausen und tollen Ausblicken.
Ich weiß es kann etwas confusing sein, deswegen hier noch einmal eine Karte mit den „Großstädte“ um es etwas nachvollziehen zu können. (an sich sind wir gegen den Uhrzeigersinn im Kreis gefahren)

Zuhause angekommen, haben dann schon ein Osterpäckchen aus Deutschland und die süße Osterüberraschung meiner Gastfamilie auf mich gewartet…Lecker und Danke! =)

Montag, 19. März 2012

St. Patricks Day und Muttertag


Spätestens seit dem ich vorhin gefragt wurden bin: „sag mal ich hab schon lang nichts mehr von deinem Blog gehört, gibt es den denn noch?“ War mir klar, dass ich endlich mal wieder etwas schreiben muss!

ganz böse
In den letzte 3 Wochen war aber einfach gar nicht sooo viel los! Ein Wochenende war ich shoppen und am nächsten habe ich dann die „Viking Splash Tour Dublin“ gemacht. Wer das noch nicht kennt, also es ist eine Sightseeing Tour in einem Gefährt was sowohl Auto als auch Boot ist. Dabei spielt man einen Wikinger, richtig mit Hut und „rumbrüllen“. Es war sehr lustig, da man die Stadt nochmal so im Ganzen gesehen hat und am Schluss  sind  wir dann sogar „baden“ gegangen, also das „Boot“…


Prinzessinnenlächeln

Am vergangen Wochenende war es dann soweit: St. Patricks Day!!! Der Tag fing schon früh an, nämlich mit aufstehen um 6 Uhr. Dann ging es mit dem Fahrrad zu Ronja, wo wir uns fertig machen wollten um dann die Dart in die Stadt zu nehmen. In der Stadt angekommen hieß es erst mal warten. Schlussendlich waren es 3 Stunden bis die Parade endlich anfing, dafür hatten wir aber auch super Plätze!!! Danach gingen wir, durchgefroren wie wir waren, in einen Pub. Im Nachhinein vielleicht etwas zu früh, da wir dort dann von halb 4 bis 8 Uhr waren und als wir wieder raus kamen der allgemeine Alkoholpegel auf der Straße nicht ganz unserem entsprach. Es schien wirklich als hätte einfach jeder in der Stadt einfach einen gehörig im Tee! So Endete mein erster St. Patricks Day relativ früh und ich fiel (sehr erschöpft) schon kurz nach 11 Uhr in mein Bett!



Am Sonntag war dann Muttertag, wofür meine Kids schon fleißig gebastelt hatten. Keine Bange, ihr habt nichts verpasst, in Deutschland ist erst Muttertag am 13. Mai! Aber in Irland war er halt jetzt schon. Meine liebe Mama hat  auch eine Karte zugeschickt bekommen und nun an alle Mütter: You are  just amazing!!!

Heute hatte ich nun den ersten Deutschen Besuch! Josi, eine ganz liebe Freundin von mir und ihr Freund sind zu meiner großen Freude ein paar Tage in Dublin. Heute ist Feiertag und deswegen, konnten wir zusammen nach Howth fahren und danach noch ein wenig durch Dublin schlendern. Schön wars!


Sonntag, 26. Februar 2012

Der Frühling hält Einzug


Letztes Wochenende war mal wieder ein sehr entspanntes. Jess war auf Heimurlaub in Deutschland. So sind nur Ronja und ich am Freitagabend ins Kino zu „Extremely loud and incredible close“ gegangen. Ein Film auf den man sich einstellen muss und der ihn dann auch unter die Haut geht. Es geht um einen autistischen Jungen der seinen Vater am 11. September 2001 im „world trade center“ stirbt. Ein absolut zu empfehlender Film!

Am Samstag nahmen wir die Dart nach Malahide. Ein kleines sehr süßes kleines Städtchen mit einem altehrwürdigen Schloss. 

Leider mussten wir feststellen, dass das Schloss bis Sommer 2012 wegen Renovierungen geschlossen ist. Nichts destotrotz hatten wir viel Spaß im dazu gehörigen Park und dem Sportspoint. Danach haben wir uns dann in einem Café ausgeruht.










Sonntag bin ich seit langem mal wieder in die Kirche gegangen und hab dann mit Ronja einen Spaziergang zu Killiney Hill gemacht. Und ein schöner Pub besuch folgte. Bei dem wir nach ca. einer halben Stunde mitbekamen, das die älteren Damen neben uns Deutsch waren und auch alles verstanden hatten worüber wir uns unterhalten hatten…ja, ja in Irland muss man aufpassen =)

In den letzten 2 Wochen ist das Thermometer auch mal bis 16 Card hoch geklettert und deswegen sieht man schon überall die Frühlingsboten in voller Blüte! Nicht nur das, kaum zu glauben, aber auch Tulpen blühen teilweise schon.
Diesen Freitag war Ronja dran einen Film für das Kino auszusuchen. Und die Wahl fiel auf „Ghost Rider 2“. Nun ja es war ok…keinen Film den ich nochmal sehen muss!

Gestern (Samstag) sind Jess, Ronja und ich nach Dublin rein gefahren und waren etwas shoppen. Aber nicht nur das, wir besuchten auch das „National Wax Museum“. Ich fand es wirklich gut. Es waren sowohl irische Berühmtheiten als auch Prominente, Disneyfiguren und Figuren aus Filmen ausgestellt. Manche sahen wirklich sehr echt aus, manchmal zu echt…als wir zum Beispiel in einen der „gruseligen“ Räume kamen schrie ich kurz mal auf, als plötzlich so eine Figur sich im halbdunkeln auf mich zu bewegte.
Am Abend sollte ich eigentlich Babysitten, meine Gasteltern wollten dann aber doch nicht ausgehen, somit bin ich dann einfach zu Jess rüber gegangen, da sie nämlich Babysitten musste.
Heute haben wir uns wieder mal richtig bewegt und Meeka (dem Hund von Jess) richtig ausgepowert! Wir haben uns Frühs getroffen und sind dann mit der Dart bis nach Booterstown gefahren. Dort ging es dann ins Watt. Leider waren wir etwas spät, somit kam grad das Wasser wieder. Also haben wir uns hingesetzt und ein Picknick gemacht, mit dem Hund gespielt und gewartet, dass das Wasser wieder geht. Was es 2 Stunden Später wieder gemacht hat. Es war echt toll! Muscheln suchen, Sonne genießen und auspassen, dass an den tieferen Stellen das Wasser nicht doch noch in die Gummistiefel rein läuft.


In der Nächten Woche soll uns, laut Vorhersage, die Sonne noch etwas erhalten bleiben, genauso wie die angenehmen Temperaturen. Ich hoffe doch =)


Sonntag, 12. Februar 2012

Theater und Museen


Ich habe mir ein Rückflugticket gekauft! Keine Angst, mir geht es gut und das Ticket ist auch erst für den 29. Juni. Sprich für meine „Heimkehr“… Es ist ziemlich komisch wenn ich überlege das ich jetzt schon fast 6 Monate hier wohne und ich nur noch 4 ½  Monate bleibe. Ich freu mich natürlich irgendwie auf Deutschland oder besser meine Familie und Freunde, aber das was ich hier habe fühlt sich manchmal fast genauso toll an…Kann ich nicht beide „Leben“ haben? Aber darüber muss ich jetzt zum Glück noch nicht nachdenken da ja noch eine tolle Zeit in Irland vor mir liegt, welche ich genießen und nutzen werde!!!

Letzten Freitag (03.02) sind Jessi, Ronja und ich ins Theater gegangen. Eine Leinspielgruppe führte Romeo & Juliet auf. Es war wirklich toll, die Balance zwischen modern und traditionell war wunderbar geglückt. Die Schauspieler waren modern gekleidet, allerdings wurde der Urtext von Shakespeare verwendet.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Dublin rein und besuchten 2 „National Museum of Ireland“. Zuerst das von Geschichte und Archäologie und danach die Kunstgallery. Es war alles sehr interessant dargestellt. Zu unserer Verwunderung und natürlich auch Freude sind alle „National“ Museen in Irland kostenlos zu besuchen.


Zum Sonntag hab ich dann auf meine Kids aufgepasst, da meine Gasteltern Stadions Karten für das Rugbyspiel zwischen Irland und Wales hatten. Irland lag das ganze Spiel über vorne, allerdings machte Wales kurz vor Schluss einen entscheidenden Punkt und gewann ganz knapp.

Diese Woche wollten wir ein ganz besonderes Museum besichtigen. Aber vorher gingen wir am Freitagabend in den Pub und verbrachten einen schönen Abend mit viel quatschen.
Samstag war es dann so weit. Wir sind in die „Human Body Exhibition“ (Körperwelten) gegangen. Die Ausstellung stellt den menschlichen Körper mit (einst lebenden) Präparaten dar. Sprich ich habe viel über das Herz, Blutkreisläufe, Nerven usw. gelernt. Es war ein tolles Gefühl mal wieder (nicht nur sprachlich) herausgefordert zu werden und zu merken wo meine eigenen Wissensgrenzen liegen. Da meine Familie, bis auf meine Größte, zu den Großeltern am Wochenende gefahren waren, war ich abends allein zu Haus. So kamen Jess und Ronja vorbei und wir haben Popcorn gemacht, Pizza bestellt und einen Film geschaut. Meine Große kam dann auch pünktlich von ihrer „Party“ Heim und so gab es keinen Grund der Sorge.

Heute  habe ich einen ganz ruhigen gemacht. Lange geschlafen, gelesen, geduscht, dann kam meine Familie wieder Heim und am Nachmittag bin ich jetzt mit Jessi und den Hund ihrer Familie, am Strand entlang spaziert und haben die heutige Sonne genossen. Und ja der Hund war sogar schwimmen...