Sonntag, 13. Mai 2012

Eine Bootsfahrt die ist lustig…


Die Wochen gehen in einander über und man merkt gar nicht, dass die Nächste schon wieder anfängt. Es scheint Monate her zu sein, dass ich an dem Freitag, nachdem ich einen Tag vorher den Blog auf den neusten Stand gebracht hatte, mit meiner Familie zum Geburtstagsessen meines Gastvaters aus war.

In der Vorletzten Woche ging dann bei uns ein Virus durch unsere Familie, am Schluss hatte es fast jeder einmal gehabt und ich kann euch sagen, es war nicht lustig!!! Den Anfang hatten die 3 Kleinen gemacht, darauf folgte ich, dann meine Gastmutter, mein Gastvater und irgendwo dazwischen noch einer von den größeren Kids. Wie man mir sagte, eine der übelsten Kinderansteckungskrankheiten: Magen-Darm.
An dem Freitag und Samstag mussten wir aber alle wieder fit sein bzw. wenigstens so aussehen, da 2 von den Kleinen ihre Ballettaufführungen hatten. Es sah total süß aus, besonders die Kleinsten ab 4 Jahren. Das restliche Wochenende habe ich dann ruhig angehen lassen…

Diese Woche haben Ronja, Jessi und ich uns dann am Samstag auf die Liffy getrau, welcher der Fluss ist, der durch ganz Dublin fließt. Das ganze natürlich mit einem Boot. Es war mal ganz interessant, die Stadt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und dazu war auch noch seit langem mal wieder blauer Himmel und Sonnenschein.


Heute (Sonntag) stand dann ganz im Motto: LERNEN, denn von nichts kommt nichts. Jessi und ich haben heute somit über so mitreisende Themen wie Umwelt, Persönlichkeit, Vorlieben und Abneigungen geredet, die durchausspannenden Strukturen von Essays, Reports usw. gelernt und Grammatik gebüffelt. Warum das alles? Wir haben unsere final Exams kommenden Freitag und Samstag an dem University College Dublin. Also bitte Daumen drücken! =)

Die Tage ziehen dahin, mal schneller und mal langsamer, aber eigentlich sind es wirklich nur noch 1 ½ Monate. Allerdings hat mir meine Kleinste letzte Woche schon erklärt, dass sie schon mir ihrer Mama geredet hat, dass ich ja jetzt für immer hier bleiben werde. Und das sie mich einschließen wird, wenn meine Eltern kommen (um mich zu besuchen) damit sie mich erst gar nicht mitnehmen können. Aber ich hoffe doch, dass sie mich dann gehen lassen wird, auch wenn ich mein Zuhause hier sehr vermissen werde.

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